Eine Laus reist in die Dauphine – Teil 3

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Wie im ersten und zweiten Teil berichtet, bin ich die Gletschlaus aus verschiedenen Gründen noch immer nicht losgeworden. Nun also der dritte Versuch beim „Barre des Ecrins“.

 

Am Tag der Anreise ist das Wetter bedeckt und die Wolken erinnern an die letzten Regenschauer des Tages. Am Camping d’Ailefroide werde ich die Nacht verbringen. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, fahre ich schon bis zum Ende der Strasse beim Refuge du Pré de Madame Carle und sehe mich dort um.

 

Blick in ein Seitental.

 

Zurück am Campingplatz lassen farbige Wolken einen sonnigen nächsten Tag erwarten. 

 

 

Nach einem ausgiebigem Frühstück startet die Tour zum Glacier Blanc. Das Tal mit seinem breiten Schotterbett erinnert mich an das Karwendel.

 

 

Vor nicht allzulanger Zeit befanden sich diese hellen Felsen noch unter dem Gletscher. Die Linien im Stein sind Spuren vom Geschiebe des Eises.

 

 

Von Weitem sieht man dem Glacier Blanc seine Größe noch nicht an.

 

Eine karstige Landschaft auf über 2400 m.

 

Nur Vögel fliegen schöner. Am Ende landen die Paraglider direkt auf dem Campingplatz.

 

 

Der Glacier Blanc in seiner ganzen Ausbreitung auf ca. 2800m. Hier gefällt es auch der Gletscherlaus und sie hat damit eine neue Heimat gefunden.

 

 

Eine archaische Welt.

 

 

Das wars vom Trip zum und im Parc National des Écrins. Ich hoffe es hat Euch gefallen über die Fotos teilzunehmen. Wer mehr Information darüber wissen möchte, kann sich ja bei mir melden.

 

Liebe Grüße

Franz

 

4 Antworten

  1. Lenz

    Ich habe eine schöne Gedankenreise mit Deinen Bildern gemacht. Danke!

  2. Eugen Heilmann

    Wie heißt es in Bayern: a Hund issa scho, der Franz! Merci für die schönen Bilder…..

  3. Natalia

    Ohne deine Bilder würde ich diese Gegend und aus DER (!) Perspektive nie sehen. Lieben Dank!

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