Neulich am Rißtal

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In freudiger Erwartung einer griabign Bergtour mit Freunden, sind wir Richtung Karwendel gestartet.

 

 

 

In BayerischKanada hängt noch der Nebel in der Landschaft. Die Bergspitzen leuchten uns schon entgegen und verkünden von einem Sonnentag.

 

Auf dem Parkplatz kurz nach der Mautstelle, bemühen wir uns trotz der herrschend Minusgrade nicht in Hektik zu verfallen. Bis wir unsere 7Sachen inkl. der Schneeschuhe verstaut haben, dauert es eine Weile. Für die Gefriergrade entschädigt der erste Blick über die Isar ins Rißtal. 

 

Wie Donald mit Tick, Trick und Track watscheln wir mit unserer Entenfüßen/Schneeschuhen den steilen Steig durch den Kiefernwald.

Die Isar Richtung Sylvensteinspeichersee liegt noch im Schatten. Dafür spiegelt sich der bereits wolkenlose Himmel im Fluß. Weiss jemand, was die senkrechten Balken im rechten, mittleren Teil des Bildes für einen Zweck erfüllen? Vielleicht ein Feld der Hufeisen-Weitwurf-Olympiade? 

 

Am Aussichtspunkt mit Bankerl der überwältigende Ausblick auf das Rißtal. Die unter dem Schnee sichtbaren Furchen sind wohl aus einer Zeit, als der Rissbach noch mehr Wasser führte. Sein Hauptkontingent wird ja in einen unterirdischen Kanal Richtung Walchensee abgezweigt.

 

 

Nach dem Risssattel kommt man in eine herrlich verschneite Almenlandschaft, in welcher wir die ersten Spuren in den Schnee setzen.

 

 

Halt, nur die ersten Spuren menschlichen Ursprungs, seit dem letzten Schneefall.

 

Mittlerweile auf dem Rückweg ,zeigt uns das Flimmern auf der Isar, dass die Zeit in den letzten Stunden nur gefühlt stehen geblieben war.

 

 

 

Liebe Grüße

Franz

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