Neulich unter der Milchstraße

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waren wir wieder einmal unterwegs zum Gipfel der Rotwand.

Mit Niko und Givi ein schnelles Frühstück um 1:00 Uhr und schon ging es los Richtung Spitzingsee.
Sonnenaufgang ist schließlich schon um 6.

 

Der Anblick der Milchstraße entschädigt für die kurze Nacht. Da fast Neumond war, hatten wir gute Sicht auf jede Menge Sternschnuppen.

 

 

Das Rotwandhaus im Hintergrund war zwar beleuchtet, hatte aber geschlossen.

 

 

Kurz vor dem Gipfel errötet der Horizont.

 

 

 

Die Opferschale neben dem Kreuz ist mit Reif überzogen bei Minus 2 Grad.

 

In der Ferne leuchtet der Chiemsee.

 

 

Und auch der Koasa steht gut im Licht.

 

 

Im Blick nach Süden ist noch wenig vom Sonnenlicht zu erahnen.

 

 

Und immer wieder geht sie auf. Diesmal etwas zaghaft, hinter Nebel fast verborgen.

 

 

Jetzt sind die Halogenstrahler an und durchfluten die Täler mit wärmenden Sonnenstrahlen.

 

 

 

Nachdem das Rotwandhaus den April über geschlossen bleibt, trinken wir unseren Morgenkaffee eben zu Hause.

Die Jungs fahren in ihr Home-Office und haben den Tank für heute schon gut gefüllt, mit firscher Bergluft, Sonne und leuchtenden Sternen.

 

 

Liebe Grüße

Franz

 

 

 

  1. Eugen

    Genau: und immer wieder geht die Sonne auf. Das gilt hoffentlich nicht nur in diesem meisterlich fotografierten realen sondern auch im übertragenen Sinne, im menschlichen Leben auf dieser bisweilen traurigen Welt

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