Neulich auf Kreta – Im Nordwesten

Veröffentlicht in: Blog, Home, Reisen | 1

Im zweiten Teil der Reise übersiedelten wir nach Xania im Nordwesten der Insel. Xania ist eine quirlige Kleinstadt mit einem Hafen aus venizianischer Zeit. Eine verwinkelte Altstadt mit Geschäften für den Touristen gibt es als Dreingabe dazu. Von den Parkautomaten funktionieren die wenigsten. Man kann das Geld also anderweitig investieren.

 

 

Die Hasan-Pascha Moschee aus türkischer Zeit.

 

Häuser aus besseren Zeiten tronen über den Kneipen am Hafen.

 

 

Der venizianische Hafen im Abendlicht.

 

 

Letztes Segelboot.

 

 

 

Unsere Wohnung ist in einem interessanten Viertel ca. 20 Fußminuten vom Zentrum. Dort wechseln sich renovierte Wohnungen mit leerstehenden alten Villen und ehemaligen Handwerksgebäuden ab.

 

Verbliebener Teil einer Gerberei.

 

Fabrikruinen und Gentrifizierung.  

 

 

Ein kurzweiliger Ausflug führt uns zum Katholiko Beach. Der Weg führt erst durch einen Klostergarten, dann in vielen Stufen bergab an Kapellen und Höhlen vorbei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Bucht von Balos ist von Xania mit dem Auto gut zu erreichen. Vorausgesetzt der Mietwagenvertrag enthält nicht folgende Zeile „It is not allowed to use the car on unpaved roads. the road to Balos“.
Hat man nach viel Staub den Parkplatz erreicht, steht noch eine kleine Wanderung zur Bucht aus.

 

 

 

Kaum über den Hügel, blickt man schon auf die fantastische Bucht.

 

 

Geht man ein Stück, findet sich immer ein Strand, den man mit nur Wenigen teilen muß.

 

 

Fantastico.

 

 

 

 

 

 

Jeder Küstenabschnitt hat andere Strukturen.

 

 

 

 

 

 

 

Am Abend werden wir vom Ranger verscheucht. Besuchszeit nur bis 21 Uhr….

 

Dann mache ich das Sunset Bild eben von ganz oben.  Dort Ist wohl ohnehin der bessere Foto-Platz.

 

 

 

 

 

Das war im Schnelldurchlauf der zweite und letzte Teil aus Kreta. Ich wünsche Euch den perfekten Sommer!

 

Liebe Grüße

Franz

 

 

 

  1. Eugen

    So ist unsere Welt ein einziger Widerspruch: hier die faszinierenden Bilder von einer geschichtsträchtigen Insel und dort die grausame Wirklichkeit, in der Menschen verhungern und.sich gegenseitig umbringen. Ob wir es noch schaffen, diesen Widerspruch aufzulösen bevor dieser schöne Planet vom Menschen zerstört ist?
    Entschuldige Franz, das nächste Mal hab ich meine Depression überwunden….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.