Neulich at the Dark Side of the Moon

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Gestern waren wir (Werni, Raphael + I ) auf dem Mond. Das Wetter eigentlich optimal für einen Herbsttag. Aber wir sind halt leider auf der falschen Seite gelandet.

Steil ging es im feinschottrigen Mondgestein bergan. Von der verminderten Schwerkraft hatte ich mir allerdings mehr erwartet…

 

 

 

Weit oben schien die Sonne.  

 

 

Je näher wir kamen, desto weiter verschob sich die Schatten/Licht Grenze.

 

Gibt es Wasser auf dem Trabanten? Nein, nur Schnee…. Wasser würde ja sofort im Geröll versickern.

 

 

Die Zehen sind schon leicht angefroren. Wie langen halten wir noch durch, ohne Wasser, ohne Wärme?

 

 

Einsam in der Mondlandschaft.

 

 

Bizarre Felsen erinnern an Bewohner eines Urzeitmeeres.

 

 

Dann, quasi ein Wunder – Die Sonne schaut doch noch vorbei.

 

 

Ab sofort alles wunderbar. Warm und bunt. Das blaue Idyll scheint ein Methansee zu sein. Erkannbar an der unnatürlich grün-türkisen Farbe.

 

Die Lamettabäume in Kupferorange sind komplett aus Mondmetall.

 

 

Wunderbare Mondlandschaft.

Ist ja doch ganz schön auf dem Mond. Nichts wie hin, wenn wir unsere Erde als Müll entsorgt haben.

 

Wer Details wissen möchte: Die Rundtour ging von der Bergstation der Ehrwalder Almen über das Tajatörl zum Seebensee und zurück.

 

 

Liebe Grüße

Franz

  1. Eugen

    Lieber Franz, Danke dass du mich mitgenommen hast, so muss ich mich nicht anstrengen um diesen schönen Trip zu erleben…

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