Neulich an Portugals Küsten

Nach drei Tagen in Andalusien, starteten wir am Morgen wir nach Westen, Richtung Portugal.

Der Frühnebel hängt noch fest im Kiefernwald.

 

Spanien lag bald hinter uns, das nächste Ziel war das neue Eco Resort von Wolfi, unserem langjährigen Freund aus Jugend Tagen.

Doch zwischen Matalascanas und Aljezur liegen immerhing 1o Tagesetappen (falls jemand vorhat mit der der Pferdekutsche zu reisen).

Erster Zwischenstop: Cacela Velha. Die Burg mit Blick auf das sagenhafte Flußdelta des Gilao.

Bald schon beginnt die Algarve mit ihren steil abfallenden, malerisch anmutenden Felsen. Ein Gemisch aus Sand, Lehm und Stein.

Die bekannte Benagil Höhle. Von unten aus gesehen wesentlich beeindruckender, aber nur vom Wasser aus zu erreichen.

Erster Treffpunkt war in Alvor. Auch dieser Teil der Algarve Küste kann sich sehen lassen.

Als sich der Tag neigt, wird die Farbpalette ausgepackt.

Im Vale do Sancho werden wir schon erwartet.

Auf Ruinen erbaut, engebettet in die Landschaft des Costa Vicentina Natural Parks, das Eco Resort Vale D.Sancho.

Quasi vom Fenster aus: Störche bei der Feldarbeit.

Die Westküste eine Wilde, die Wellen hoch und die Winde stürmisch.

Das Meer rollt unaufhörlich, die Gischt wird Atemluft.

Manche Strände sind unerreichbar, andere nur durch Klettern.

Fasznierend, die Strukturen des Flysch.

Steil hinab und brüchig der Stand.

Der Rücken eines Drachen aus der Vergangenheit.

Die Zeit – das flüchtige Nichts. Das Abschiedkomitee steht schon bereit.

 

Liebe Grüße

Franz

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One Comment

  1. Soooo schön diese Landschaften, dieses Licht, und den Wind kann man sich vorstellen. Und dann noch die Texte des Poeten Franz! Danke fürs Mitnehmen auf diese Reise!

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