Neulich in Andalusien

Das Flugchaos hinter uns gelassen, kamen wir tatsächlich mit 4 Tagen Verspätung in Malaga an.

Hier der Beweis: Ein Riesenfass San Miguel. Zapft da jemand den Biercontainer an?

Nächster (kurzer) Halt Sevilla.

In der Stadt der Stierkämpfe ist der Toro omnipräsent.

Von Sevilla aus zieht es uns an die Atlantikküste nach Matalascanas.

Hier spielen die Möven Outdoor Schach.

Unser Appartment ist direkt am Strand, bunt und naturnah.

Und mit Wächter Katze.

Der kleine Ort El Rocio ist eigentlich ein Wallfahrtsort. Jedes Wochenende vor Pfingsten wird die Heilige Jungfrau von El Rocio aus der Ermita geholt und mittels der goldenen Sänfte und großen TamTam auf dem ‚Camino‘ prozessiert.

Die Ermita mit der Kanzel, auf der normalerweise die Jungfrau platziert ist. Heute verreist.

Die übrige Zeit des Jahres erinnert der Ort eher an eine Westernstadt mit Reitern, Pferden und Kutschen. Pferde gibt es in jeder Größe.

El Rocio liegt direkt am Nationalpark  Coto de Doñana.

 

Unser Basisort Matalascanas liegt am östlichen Ende eines 30km langen Sandstrandes. 

Vor ca. 40 Jahren haben wir an diesem Strand 2 Wochen Weihnachtsurlaub mit Übernachtung direkt im Sand verbracht. 

Ich war sehr neugierig, ob sich die Gegend in der langen Zeit sehr verändert hat. 

Heute:

Und damals. ;-).

Wirklich eine grandiose Dünenlandschaft mit starken Farben und spannenden Texturen.

Der nächste Tag beginnt einem Morgenrot. Das ist gleichzeitig unser Abschied aus Spanien.

Im zweiten Teil sind wir dann unterwegs nach Portugal.

Liebe Grüße

Franz

Vorheriger Neulich in der Einflugschneise
Nächster Neulich an Portugals Küsten

5 Comments

  1. In Andalusien war ich auch schon. Mit deinem Fotoauge, lieber Franz, wird das alles noch schöner. Herzlichen Dank.und frohe Weihnachten…5

  2. Hey Franz,
    immer wieder super Bilder die einen träumen lassen und den Alltag vorübergehend wegschieben. Praktisch eine kleine (Urlaubs-) Auszeit vor dem Rechner. Ich (wir) genieße(n) das. Weiter so! VLG & frohe Festtage

  3. Tja…vergangen sind die glorreichen Zeiten des Stierkampfes und die Tage unserer Jugend. Für die schier unendliche Weite des Strandes
    und dem abwechselnden Formen-und Farbenspiel der Landschaft sind vierzig Jahre jedoch völlig ohne Bedeutung.

Leave a comment

You can enable/disable right clicking from Theme Options and customize this message too.